Beschreibung für Bilder 1-12:
Ein Foto der Kirche aus dem Jahre 1986. Der Sichtbetonbau ist in Nord-Süd
Richtung entlang der Sandleitengasse gebaut und von der Straßenflucht zurückgesetzt.
Der Kircheneingang ist über eine dreiarmige Stiegenanlage zu erreichen.
Die Kirche wurde nach Plänen von Josef Vytiska 1935-36 errichtet. Hier ein Foto der
Kirche kurz nach der Fertigstellung im Jahre 1936.
Ein Aquarell der Kirche aus dem Jahr 1999, gemalt von Dittliende Petz.
Durch die Pastellfarben ist die ursprüngliche Konzeption als Arbeiterkirche
nicht zu erkennen.
Links: Die Statue des heiligen Josef aus Sandstein an der Südseite des
Turmes. Er ist der Schutzpatron unsere Pfarre.
Rechts: Das Mosaik des heiligen Christophorus an der Ostseite des
Turms. Es ist im Sommer durch davor stehende Bäume versteckt.
Das Fresko an der Altarwand zeigt im Mittelpunkt den heiligen Josef,
Schutzherr und Helfer der Bedrängten, mit dem kleinen Jesus an der
Hand. Das wandfüllende Altarbild stammt von Hans Andre und
wurde in den 80er Jahren restauriert.
Die Altarwand wird durch zwei von Albert Paris-Gütersloh
entworfene vertikale Glasfenster beleuchtet, die sich links und rechts vom Altar
befinden. Das linke
Fenster (Westwand) zeigt die Geschichte des ägyptischen Josef aus
dem alten Testament. Das rechte Fenster (Ostwand) zeigt die Geschichte
des Nährvaters Josef aus dem Neuen Testament.
Der Kircheninnenraum ist 25 m lang, 15 m breit und 10 m hoch, also im
Verhältnis 5:3:2.
Die Orgel im hinteren Teil der Kirche wurde von Heiller-Pirchner 1959 gebaut und
stammt von der Universität für Musik und Darstellende Kunst. 2002 kam sie nach
Sandleiten. Das Radfenster oberhalb der Chorempore wurde von Paris-Gütersloh
entworfen.
Die Marienstatue aus Lindenholz wurde 1941 an der rechten Seite des
Altars aufgestellt. Sie stammt von Karl Hauk und ist Mittelpunkt der
Marienverehrung.
Der Kircheninnenraum bei der Erntedankmesse, Oktober 2002.
Holzgerahmte Glastüren trennen die westseitig gelegene Werktagskapelle
vom Hauptraum. Darüber befinden sich vier runde Fenster mit den
Symbolen der vier Evangelisten.
Oben: Die vier vertikalen Fenster in der Ostwand. Sie zeigen die zwölf
Apostel und stammen von Karl Hauk. Von links nach rechts: Jakobus, Andreas,
Johannes, Judas, Paulus, Matthäus, Thomas, Petrus, Simon, Jakobus,
Bartholomäus und Phillipus.
Unten: Die vier runden Fenster in der Westwand. Sie zeigen die Symbole der
vier Evangelisten und stammen auch von Karl Hauk. Von links nach
rechts: Mensch (Matthäus), Löwe (Markus), Stier (Lukas) und Adler
(Johannes).
Die Werktagskapelle mit dem heiligen Tabernakel, der noch aus der
Bauzeit der Kirche stammt. Er wurde erst 1979 in der Werktagskapelle
aufgestellt.
Das Aussprachezimmer im südöstlichen Erker der Kirche war ursprünglich
als Taufkapelle geplant und lange Zeit als Marienkapelle eingerichtet.
Dort befindet sich ein halbrund gebogenes Glasfenster von Rudolf
Holzinger mit einer abstrakten Darstellung der Marienkrönung.