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Herzlich willkommen in der Pfarre Sandleiten.

Wir sind eine römisch-katholische Pfarrgemeinde im 16.Bezirk, an der Grenze zum 17., im Westen von Wien. Sandleiten hat ca. 8.000 Einwohner, davon 4.400 Katholiken. Als reine Arbeiterpfarre im Jahre 1939 gegründet, ist sie dem Hl. Josef, Schutzpatron der Arbeiter geweiht (Patrozinium: 1.Mai).

Blättern Sie in unserem Fotoalbum, um sich ein Bild von unserer Kirche zu machen:

Rundgang durch die Kirche

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Es gibt zahlreiche Gruppen und Aktivitäten für jung und alt, wie Jungschar, Jugend, einen Senioren-Club, Familienrunden, einen Chor und vieles mehr. Blättern Sie einfach in den Seiten unserer Homepage um mehr über unsere Gemeinde und das Pfarrleben zu erfahren.

Wir laden Sie herzlich ein, uns persönlich näher kennen zu lernen. Vielleicht finden auch Sie bei uns ein Stück Heimat.

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Beschreibung für Bilder 1-12:

Ein Foto der Kirche aus dem Jahre 1986. Der Sichtbetonbau ist in Nord-Süd Richtung entlang der Sandleitengasse gebaut und von der Straßenflucht zurückgesetzt. Der Kircheneingang ist über eine dreiarmige Stiegenanlage zu erreichen.

Die Kirche wurde nach Plänen von Josef Vytiska 1935-36 errichtet. Hier ein Foto der Kirche kurz nach der Fertigstellung im Jahre 1936.

Ein Aquarell der Kirche aus dem Jahr 1999, gemalt von Dittliende Petz. Durch die Pastellfarben ist die ursprüngliche Konzeption als Arbeiterkirche nicht zu erkennen.

Links: Die Statue des heiligen Josef aus Sandstein an der Südseite des Turmes. Er ist der Schutzpatron unsere Pfarre.
Rechts: Das Mosaik des heiligen Christophorus an der Ostseite des Turms. Es ist im Sommer durch davor stehende Bäume versteckt.

Das Fresko an der Altarwand zeigt im Mittelpunkt den heiligen Josef, Schutzherr und Helfer der Bedrängten, mit dem kleinen Jesus an der Hand. Das wandfüllende Altarbild stammt von Hans Andre und wurde in den 80er Jahren restauriert.

Die Altarwand wird durch zwei von Albert Paris-Gütersloh entworfene vertikale Glasfenster beleuchtet, die sich links und rechts vom Altar befinden. Das linke Fenster (Westwand) zeigt die Geschichte des ägyptischen Josef aus dem alten Testament. Das rechte Fenster (Ostwand) zeigt die Geschichte des Nährvaters Josef aus dem Neuen Testament.

Der Kircheninnenraum ist 25 m lang, 15 m breit und 10 m hoch, also im Verhältnis 5:3:2.
Die Orgel im hinteren Teil der Kirche wurde von Heiller-Pirchner 1959 gebaut und stammt von der Universität für Musik und Darstellende Kunst. 2002 kam sie nach Sandleiten. Das Radfenster oberhalb der Chorempore wurde von Paris-Gütersloh entworfen.

Die Marienstatue aus Lindenholz wurde 1941 an der rechten Seite des Altars aufgestellt. Sie stammt von Karl Hauk und ist Mittelpunkt der Marienverehrung.

Der Kircheninnenraum bei der Erntedankmesse, Oktober 2002.

Holzgerahmte Glastüren trennen die westseitig gelegene Werktagskapelle vom Hauptraum. Darüber befinden sich vier runde Fenster mit den Symbolen der vier Evangelisten.

Oben: Die vier vertikalen Fenster in der Ostwand. Sie zeigen die zwölf Apostel und stammen von Karl Hauk. Von links nach rechts: Jakobus, Andreas, Johannes, Judas, Paulus, Matthäus, Thomas, Petrus, Simon, Jakobus, Bartholomäus und Phillipus.
Unten: Die vier runden Fenster in der Westwand. Sie zeigen die Symbole der vier Evangelisten und stammen auch von Karl Hauk. Von links nach rechts: Mensch (Matthäus), Löwe (Markus), Stier (Lukas) und Adler (Johannes).

Die Werktagskapelle mit dem heiligen Tabernakel, der noch aus der Bauzeit der Kirche stammt. Er wurde erst 1979 in der Werktagskapelle aufgestellt.

Das Aussprachezimmer im südöstlichen Erker der Kirche war ursprünglich als Taufkapelle geplant und lange Zeit als Marienkapelle eingerichtet. Dort befindet sich ein halbrund gebogenes Glasfenster von Rudolf Holzinger mit einer abstrakten Darstellung der Marienkrönung.

 

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